Prävention: Thomas-Morus Realschule

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Prävention

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Präventionsangebote

Im Rahmen der Präventionsarbeit an der TMRS sind folgende Links für Sie vielleicht interessant:

  • Klicksafe – „Sicher im Netz unterwegs“

Eine EU Initiative rund um Internetsicherheit mit vielen Downloadmöglichkeiten, Infos zum praktischen Umgang mit Medien. Sehr empfehlenswert!

  • „teamfighter“ Käthe Kollwitz Schule Bruchsal

Die Käthe-Kollwitz-Schule Bruchsal bietet zum Thema Rauchen und Alkohol ein peer-to-peer Konzept (Schüler unterrichten Schüler) an. Die durchführende Schülergruppe nennt sich „teamfighter“. Jedes Jahr laden wir sie in unsere 7. Klassen ein.

  • Frank Milbich – Alkoholprävention

Alkoholprävention führt bei uns u.a. in den 8. Klassen Frank Milbich durch. Er ist trockener Alkoholiker und berichtet unseren Schülern sehr anschaulich von seinem Lebensweg.

  • Raucherprävention  – Thoraxklink Heidelberg

Zur Raucherprävention laden wir für unsere 7. Klassen die Thoraxklinik in Heidelberg ein. Neben einem Vortrag berichtet ein Patient von seinen Erfahrungen.

KEINE MACHT DEN DROGEN!

Drogenprävention an der Tomas-Morus-Realschule Östringen

Suchtprävention ist ein wichtiger Baustein der Präventionsarbeit in Schulen. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, kooperiert die Thomas-Morus-Realschule unter anderem auch mit vielen außerschulischen Partnern. In der Blockwoche erhielten die 7. und 8. Klassen daher Besuch von zwei langjährigen Kooperationspartner, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.
Unser Ziel: Sag NEIN zu Drogen!  

Gefahren des Rauchens

In der Blockwoche bekamen alle 7. Klässler Besuch von der Thorax-Klinik, die im Rahmen ihres Raucherpräventionsprogramms „ohne kippe“ einen interaktiven Vortrag über die Gefahren des Rauchens hielten.

Alle Schülerinnen und Schüler haben sich in der 2. Stunde in der Aula versammelt und verfolgten interessiert dem 2-stündigen Vortrag über das Rauchen, seine Motive, Inhaltsstoffe und deren Folgen. Die Präsentation enthielt neben den Fakten viele anschauliche Bilder sowie eine Übertragung einer Lungenspiegelung (Endoskopie). Dabei hatten die Schüler die Chance den Aufbau der Luftröhre und der Lunge von Innen zu erfahren und einen Einblick in die Arbeit eines Mediziners zu bekommen. Anschließend konnten sie einem Patienten aus der Thoraxklinik exklusiv Fragen stellen. Der Patient hatte selbst mit 13 Jahren bereits angefangen zu rauchen und mit 40 wurde bei ihm Kehlkopfkrebs festgestellt. Er berichtete auf einer sehr persönlichen Art und Weise von seiner eigenen Raucher-Biografie sowie von seiner Krankheit. Am Ende des Vortrages bestand bei den Klassen noch viel Gesprächspotential. Ziel ist es nun in der Raucherpräventionsaktion „Be smart – don’t start“ gemeinsam nein zu jeglicher Art von Raucherkonsumartikel zu sagen und so am Ende als Belohnung vielleicht sogar einen Preis zu gewinnen. (Leni, Katharina u. Marvin, Klasse 7d)

Alkohol- nein danke!

Ebenfalls im Rahmen der Suchtprävention erhielten alle 8. Klassen einen Vortrag der besonderen Art über die Risiken des erhöhten Alkoholkonsums und Alkoholmissbrauchs sowie den Suchtgefahren. Dabei sollten sie nicht nur allgemeine Informationen über Alkohol erhalten und den mahnenden pädagogischen Zeigefinger sehen. Sondern Ziel der Veranstaltung ist es, Jugendlichen diese Gefahren aus einer anderen Perspektive aufzuzeigen und sie so persönlich zu erreichen.  

Hierfür hatte die Thomas Morus Realschule ihren langjährigen Kooperationspartner Frank Milbich eingeladen. Er besuchte alle 8. Klassen und erzählte aus persönlicher Erfahrung aus seinem Leben als Alkoholiker, er sprach offen über seine Vergangenheit und stellte sich auch den Fragen der Jugendlichen. Die Schüler waren beeindruckt von seiner Ehrlichkeit und Offenheit. Seine persönlichen Erfahrungen zeigen auch wie schnell „Coolness“ durch Alkohol zum Absturz im Leben und Sucht führen kann, ohne dass man den Übergang bemerkt. Sein langer Kampf zurück in Leben und die Beschreibungen seiner Entzugserscheinungen zeigen die Kehrseite des Spaßes und die Folge, wenn das Maß nicht mehr stimmt. Direkt im Anschluss an die Veranstaltung wurden die Eindrücke und Erkenntnisse nochmals nachbesprochen.

Ziel ist es, die Schüler langfristig und persönlich zu erreichen und sie somit zu einem informierten und verantwortungsbewussten Konsumenten zu erziehen, der auf das Leben vorbereitet ist. (jp)