Musical AG: Thomas-Morus Realschule

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Die Musical AG

Was mit ´Lampenfieber` im Jahr 2010 begann hat inzwischen Dimensionen angenommen, die weit über das hinausgehen, was man von schulischen Produktionen kennt. Lukas Jösel führt nicht nur Regie, spielt Schlagzeug und ist der Leiter der Musikalischen Produktion. Er übernimmt auch die Gesamtleitung und führt sein engagiertes Team (Tanzchoreographien: Celina Stofer & Kostüme: Heidrun Lucas) regelmäßig zu Höchstleistungen. Volle Veranstaltungen und eine inzwischen überregionale Bekanntheit zeugen davon, dass sich seine Produktionen, ob ernst oder jugendlich verträumt, in der Herzen der Menschen gespielt haben.

Dass diese Erfolge aber nicht vom Himmel fallen ist klar. Hartes Training und viele Proben an Wochenenden und in den Ferien ermöglichen es dem bis zu 100-köpfigen Ensemble, sich bis in die Spitze der Baden-Württembergischen Musical zu katapultieren. Und das schon seit neun Jahren.

Ende Mai, Angang Juni ist die TMRS im Ausnahmezustand. Damit alles reibungslos klappt sind viele schulischen Hände gefragt. Von der Technik, über die Kulisse bis hin zu Kartenverkauf und Catering. Der riesige Erfolg treibt an, trotz Stress. Was bleibt ist jedes Mal ein gutes Gefühl, es wieder geschafft zu haben, wieder ein Tick besser.

Vergangene Produktionen

2019 SATURDAY NIGHT FEVER
2018 3 MUSKETIERE
2017 THE ADDAMS FAMILY
2016 ALL SHOOK UP
2015 HAIRSPRAY
2014 AIDA
2013 DRACULA
2012 3 MUSKETIERE
2011 DIE WELLE
2010 LAMPENFIEBER

Artikel vom 26.09.2019

GASTSPIEL DER MUSICAL AG IM NTM

Diskokugel im Opernhaus

Die Musical AG der Thomas-Morus Realschule rockt das Opernhaus des Nationaltheaters Mannheim.

Ein Fest für alle Beteiligten

Selbstverständlich war es ein Samstag als die Musical AG der Thomas-Morus-Realschule ihre Produktion „Saturday Night Fever“ zweimal am gleichen Tag im großen Haus des Nationaltheaters Mannheim (NTM) aufführte. Die Mittagsvorstellung in den Knochen sorgte das Ensemble der Musical AG samt Schulorchester abends im Opernhaus für eine Riesenstimmung, Gänsehautmomente und tosenden Applaus vor vollen Rängen. Es war ein Fest für Beteiligten, Techniker, Gastgeber und natürlich für das Publikum.

Wie kam es dazu ?

Massimiliano „Massi“ Maier aus Mühlhausen, ehemaliger Schüler und Sozialpreisträger der Thomas-Morus-Realschule sowie Trompeter im Schulorchester absolvierte seine Ausbildung als Bühnentechniker im NTM. Selbstbewusst und von seiner Sache überzeugt sprach der junge Auszubildende den Opernintendanten, Albrecht Puhlmannn, an und lud ihn höchstpersönlich zu einer Vorstellung von „3 Musketiere“ seiner Musical AG nach Östringen ein. Mutig von „Massi“. Und wie reagierte der Opernintendant? Nun, er brachte dem Azubi seine Wertschätzung entgegen und fuhr mit Bus und Bahn nach Östringen zu einer Vorstellung. Albrecht Puhlmann bereute es nicht. Völlig begeistert lud er spontan das Ensemble mit seiner neuen Produktion ins Opernhaus ein, obwohl zu dieser Zeit noch nicht feststand, für welches Musical sich der Musikpädagoge und Kopf, Herz und Hand der Musical AG Lukas Jösel entscheiden würde. Und dies war nun wiederum mutig von Herrn Albrecht Puhlmann. Eine Schüler AG im Opernhaus? Wenn das mal gut geht. „Wir werden Herrn Puhlmann und allen Beteiligten unser ganzes Leben lang danbkbar sein, dieses einmalige Erlebnis geschenkt bekommen zu haben!“, schwärmt Lukas Jösel. Herr Albrecht Puhlmann hat in seiner Karriere als Dramaturg und Intendant schon oft Mut bewiesen, was Spielplan und Inszenierungen anbetrifft, aber eine Schule auf die Opernbühne? Mit welchem Stück denn, bitte?

Das Popmusical

Die Wahl fiel auf Saturday Night Fever. Nicht gerade das typische Opernmetier…… Aber mit Unterstützung des technischen Supports der mittlerweile in Östringen heimischen Veranstaltungstechniker der Firma SessionPro wurde die Inszenierung ein Leckerbissen für Auge und Ohr. Alleine die aufgezogene LED Leinwand sucht selbst im Profibereich ihresgleichen. So den Rücken gestärkt konnten die Solisten, der Chor, die Tänzer und das Orchester zu Höchstleistungen auflaufen. Dies honorierte das Östringer Publikum bereits bei den fünf ausverkauften Vorstellungen im Juni 2019 in der Hermann-Kimling-Halle Östringen. So weit, so gut.

Kraftakt in 72 Stunden

Jetzt, im September ging es dann nach Mannheim. „Es war wirklich ein wilder Ritt!“, erzählt der Deutsch- und Musiklehrer. Zwischen Ein- und Auszug aus dem NTM lagen nämlich nur genau 72 Stunden. In dieser Zeit musste Licht, Ton und Bühnentechnik zwischen allen Beteiligten abgestimmt werden. Aufbau, Soundcheck, Proben, zwei Aufführungen und Abbau inbegriffen. Das ist eigentlich unmöglich. Völlig ausgeschlossen. Und dennoch wollten alle Beteiligten die Jugendlichen auf der Bühne sehen. Und siehe da. Der Wille von allen Menschen hinter, neben, über, vor und unter der Bühne des Opernhauses hat über die Zeit und das Machbare gesiegt. „Es bedarf wirklich einer minutengenauen Planung, um alles zu realisieren!“, beschreibt Jösel die vielen Wochen der Vorbereitung. Es war der Hammer. Und die Jugendlichen haben es mit Freude, Leidenschaft, Können in einer grandiosen Show zurückgezahlt. „Was meine Gruppe in diesen Stunden geleistet hat, war eine Mischung aus Verrücktheit, Coolness, Professionalität und unbändigem Willen, zwei Top-Shows an einem Tag abzufeuern.“, sagt ein sichtlich glücklicher Lukas Jösel. Was ein Erlebnis. Selbst das Mannheimer Publikum war restlos begeistert (siehe Gästebucheinträge unter: www.scoolmusical.de).

Jugend, Pop, Oper

Der Mut von Massimiliano Maier und des Opernindentanden Albrecht Puhlmann haben sich gelohnt. In dieser „Saturday Night“im September 2019 waren 1000 Menschen glücklich, stolz oder zumindest sehr, sehr gut unterhalten. Es war ein Fest. Ein außergewöhnliches Fest im Opernhaus, wo sich zwischen Zuschauerraum und Bühne eine Diskokugel drehte. Ein schöneres Symbol für die Brücke zwischen klassischer Oper und populärer Musik geht nicht. Es bleibt zu wünschen, dass der Auftritt im Opernhaus Mannheim bei allen Beteiligten etwas ausgelöst hat. Wissend, dass man auf dieser Bühne schon gespielt hat, wie herausfordernd das war und wie schön es ist, dies zu bewundern, bleibt allen zu Wünschen bei weiteren Besuchen der Oper Mannheim ähnliche Momente erfahren zu können. Herrn Puhlmann, Massi und die Schulgemeinschaft der TMRS würde dies freuen. (von A.Oberst)

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