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Ausflug der Klasse 8icon.crdate22.12.2025
Ausflug der Klasse 8: Theaterstück #constantcraving und eindrucksvolle Nachbesprechung Am Donnerstag, 27.11.2025, unternahmen drei achte Klassen einen besonderen Ausflug, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ziel war das Theaterstück #constantcraving (Theaterstück von Daniel Ratthei, Regie von Janina Haring), das sich intensiv mit den Themen Sucht, Gruppendruck und dem Umgang mit persönlichen Krisen auseinandersetzt. Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Kooperation des Präventionsbüro SUCHT der Stadt Karlsruhe, der Suchtberatungsstelle AGJ Ettlingen, des Landratsamtes Karlsruhe Sachgebiet Suchtprävention und des Jungen Staatstheaters statt.
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Ausflug der Klasse 8: Theaterstück #constantcraving und eindrucksvolle Nachbesprechung Am Donnerstag, 27.11.2025, unternahmen drei achte Klassen einen besonderen Ausflug, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ziel war das Theaterstück #constantcraving (Theaterstück von Daniel Ratthei, Regie von Janina Haring), das sich intensiv mit den Themen Sucht, Gruppendruck und dem Umgang mit persönlichen Krisen auseinandersetzt. Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Kooperation des Präventionsbüro SUCHT der Stadt Karlsruhe, der Suchtberatungsstelle AGJ Ettlingen, des Landratsamtes Karlsruhe Sachgebiet Suchtprävention und des Jungen Staatstheaters statt.
Ausflug der Klasse 8
Theaterstück #constantcraving und eindrucksvolle Nachbesprechung
Am Donnerstag, 27.11.2025, unternahmen drei achte Klassen einen besonderen Ausflug, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ziel war das Theaterstück #constantcraving (Theaterstück von Daniel Ratthei, Regie von Janina Haring), das sich intensiv mit den Themen Sucht, Gruppendruck und dem Umgang mit persönlichen Krisen auseinandersetzt.
Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Kooperation des Präventionsbüro SUCHT der Stadt Karlsruhe, der Suchtberatungsstelle AGJ Ettlingen, des Landratsamtes Karlsruhe Sachgebiet Suchtprävention und des Jungen Staatstheaters statt.
Bereits während der Aufführung wurde deutlich, wie nah die dargestellten Situationen am echten Leben junger Menschen sind. Das Stück zeigte, wie schnell vermeintlich harmlose Entscheidungen in gefährliche Abhängigkeiten führen können – und wie schwierig es oft ist, wieder herauszufinden. Die authentische Darstellung, die moderne Sprache und die direkte Ansprache des Publikums sorgten dafür, dass die Schülerinnen und Schüler tief in das Geschehen eintauchten.
Im Anschluss an die Aufführung fand eine Nachbesprechung mit einem ehemaligen Drogenabhängigen statt. Er berichtete offen über seinen Weg in die Sucht, die Folgen für sein Leben und seinen langen, mutigen Weg zurück in die Freiheit, auf dem er sich gerade noch befindet. Die Klassen hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Besonders beeindruckend war die Ehrlichkeit, mit der er über Fehler, Rückschläge und persönliche Verantwortung sprach.
Der direkte Kontakt mit einer realen Lebensgeschichte ergänzte das Theaterstück auf eindrucksvolle Weise und vermittelte eine klare Botschaft: Hilfe anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche und jeder kann Entscheidungen treffen, die sein Leben positiv verändern.




